Das proprietäre Wachstumssystem, mit dem 500+ eCom-Brands profitabel auf 7-stellige Umsätze skaliert haben. Nicht als Dienstleister — als echter Skalierungspartner.
Die meisten eCom-Shops tracken Bruttoumsatz über GA4-Standard. Retouren werden nicht abgezogen. Kein serverseitiges Tracking. Deckungsbeitrag nicht berücksichtigt. Der Algorithmus optimiert auf falsche Zahlen.
Wir bauen das Tracking-Fundament, auf dem jede Skalierungsentscheidung basiert: serverseitiges Netto-Tracking, POAS statt ROAS — Google lernt endlich auf echten Daten.
Retouren, Versand und Zahlungsgebühren werden abgezogen, bevor Conversion-Werte an Google zurückgemeldet werden.
Profit on Ad Spend als Kernmetrik — nicht Umsatz auf dem Papier, sondern echter Deckungsbeitrag nach allen Kosten.
Telefonische Verkäufe werden Kampagnen und Keywords zugeordnet und in das Bidding einbezogen.
Bei langen Buyer Journeys werden Conversion-Fenster auf 60–90 Tage ausgedehnt, damit spätere Abschlüsse korrekt erfasst werden.
DAS FUNDAMENT-PROBLEM
Wer auf ROAS optimiert, optimiert auf Umsatz vor Kosten. Das ist wie Autofahren mit zugeklebtem Tacho — die Richtung stimmt vielleicht, aber die Geschwindigkeit nicht.
Zeigt, wie viel Umsatz pro investiertem Euro erzielt wird. Ignoriert Retouren, Versandkosten, Wareneinsatz und Zahlungsgebühren. Google optimiert auf Bruttoumsatz — nicht auf Profit.
Zeigt, wie viel echter Gewinn (nach allen Kosten) pro investiertem Euro erzielt wird. Google optimiert auf Conversions, die tatsächlich profitabel sind — nicht nur auf Volumen.
Nicht eine Kampagne für alles. Jeder Kampagnentyp hat eine klar definierte Aufgabe. Das verhindert Kannibalisierung, maximiert Abdeckung und gibt dem Budget genau dorthin, wo der POAS am höchsten ist.
Jede Kampagne muss bei uns um ihr Überleben kämpfen. Zu viele Kampagnen und die Daten pro Kampagne sind unzureichend. Diese sieben Kampagnen haben überlebt, jede Kampagne erfüllt einen elementaren Zweck.
Hinzu kommt: AdRock ist CSS-Partner (Comparison Shopping Services) — das verschafft Brands einen strukturellen Vorteil bei Shopping-Kampagnen, den andere Agenturen nicht bieten können.
Performance Max für alle Non-Brand Suchanfragen — maximale Reichweite, POAS-optimiert.
Verhindert, dass PMax Brand-Traffic kannibalisiert. Klare Trennung der Kampagnentypen.
Fängt Long-Tail-Anfragen auf, die Shopping nicht abdeckt.
Schützt eigene Markensuchanfragen vor Konkurrenz und sichert günstigen Traffic.
Sicherheitsnetz für Suchanfragen, die durch andere Typen fallen.
Breite Abdeckung für allgemeine Produktkategorien — kostengünstig, hohe Reichweite.
Separate Strukturen für verschiedene Märkte — verschiedene Margen, verschiedene Budgets, verschiedene Sprachen.
Der häufigste Fehler beim Skalieren: Budget hochsetzen, bevor das Fundament stimmt. Das komprimiert POAS, verbrennt Kapital und frustriert den Algorithmus.
Das MOS-Prinzip: Erst wenn Messen und Optimieren sauber laufen, steigt das Budget — schrittweise, datengetrieben, mit klaren POAS-Schwellenwerten. So wächst eine Brand nachhaltig.
Auf Basis des DB2 wird berechnet, ab welchem POAS-Wert eine Kampagne profitabel ist. Das ist der Mindeststandard für jede Budgeterhöhung.
Kein Verdoppeln über Nacht. Budget wird in 20–30 %-Schritten erhöht, mit ausreichend Lernzeit für den Algorithmus zwischen den Anpassungen.
Neue Märkte werden mit eigenen Kampagnenstrukturen, länderspezifischen Margen und separaten Budgets erschlossen — kein Blindflug.
Wenn Google Ads profitabel läuft, werden Meta Ads und Microsoft Ads ergänzt — additive Reichweite, nicht Ersatz.
MOS VS. STANDARDAGENTUR
Wir analysieren dein Setup und zeigen dir konkret, welchen POAS-Sprung wir
für realistisch halten — zahlenbasiert, ohne Pitch, kostenlos.